Samstag, 30. Januar 2010
News
So, ich dachte mir diesmal mache ich es mir einfacher und erzaehl euch per video was so in den letzten tagen passiert ist. das bild ist wirklich schlecht, aber es kommt ja hauptsaechlich auf den inhalt drauf an, also lasst euch von dem Visuellen nicht stoeren.
Montag, 25. Januar 2010
scheinbar kleine Dinge
In den letzten Tagen musste ich immer wieder feststellen, dass scheinbar sehr kleine Dinge doch einen enormen Einfluss haben. Ich musste feststellen, dass meine Stimmung doch sehr von diesen Kleinigkeiten abhaengt, was mir nicht gerade gefaellt...
Am Freitag war ich nach einem Anruf total deprimiert und ploetzlich hatte ich heimweh und einfach nur das Beduerfnis woanders zu sein. Sonntag war auch nicht gerade der beste Tag, doch dann konnte ich fuer jemanden da sein, der jemanden zum reden brauchte und urploetzlich ging es mir gut. Heute war durchschnittlich, doch dann sind wir spontan zu Walmart gefahren. Ich bin wie immer nicht mit den Anderen mitgelaufen sondern meinen eigenen Weg gegangen, und in diesem Fall war es sogar mal von Vorteil. Denn ich hatte einen unserer Schueler getroffen, der gerade mit seinen Eltern einkaufen war. Nachdem er mich freudestrahlend begruesste, stellte er mich seinen Eltern vor. Die Eltern waren vollends begeistert, denn ihr Sohn hatte schon soo viel ueber uns(Paisteam) erzaehlt. Im Endeffekt rief ich die Anderen an, die schon bezahlt hatten und wir haben uns dann circa 20 min mit ihm und seinen Eltern unterhalten.
Was will ich damit sagen?
Erstens: Manchmal sind es kleine Dinge, Worte oder Taten die grossen Einfluss auf uns haben, doch wir muessen lernen darueber hinwegzusehen und uns davon nicht runterziehen zu lassen.
Zweitens: Oft aber geschehen kleine Dinge, denen wir keine Beachtung schenken, die aber sehr entscheidend sind. Wenn wir sie bemerken, werden wir feststellen, dass sie nicht zufaellig passiert sind und dass wir echt ein Grund haben Gott zu loben. Denn oft haben diese kleinen Dinge fuer einige Personen eine Bedeutung!
Mittwoch, 20. Januar 2010
There is always something
In der letzten Wochen auf der SWAP-Konferenz hatten wir am Anfang ein Thema mit dem Titel "there is always something". Paul Gibbs, der Gruender von Pais erzaehlte uns, dass seine Frau und er sich eines Abends darueber unterhalten haben. Denn sie hatte angenommen, dass man irgendwann im Leben an einem Punkt ankommt, an dem alles gut laeuft und es keine grossen Probleme mehr gibt; eine Zeit in der man sich einfach zuruecklegen und geniessen kann.
Paul hingegen hatte nie diese Annahme und er meinte, dass es nie eine Zeit in seinem Leben gab, in der es nicht Probleme gab.
Paul erklaerte uns schlicht und einfach, dass es generell und besonders in diesem Jahr mit Pais sogut wie nie eine Zeit geben wird in der wir nicht mir Problemen zu kaempfen haben. Denn in der Bibel kommt nirgendwo drin vor, dass Jesus keine Sorgen hatte oder dass man auf dieser Erde einen Punkt erreichen kann, an dem man unbeschwert und ohne Probleme leben kann; es heisst ja schliesslich, dass wir um Jesu Willen leiden werden un das wir unser Kreuz auf uns nehmen muessen.
Diese Predigt hat mir sehr geholfen, denn ich hatte die vergangenen Monate oft, wahrscheinlich sogar zu oft, auf die Dinge geschaut die nicht so gut laufen und insgesamt den Problemen zuviel Beachtung geschenkt. Mit dem bewussten Wissen, dass es immer etwas gibt, dass es schwierig ist, faellt es mir einfach leichter. Denn nun liegt mein Fokud nicht mehr auf den Problemen, denn egal wie sehr ich auch gegen sie ankaempfe, sie werden immer da sein, sondern mein Fokus richtet sich mehr auf Gott und der Gewissheit, dass Gott all diese Probleme schon ueberwunden hat. So wirken meine Probleme viel winziger. Zudem will ich jetzt wirklich alles in diesem halben Jahr geben.
Und die letzten vier Tage waren auch richtig gut. Es ging in diesen Tagen nicht um mich, sondern nur darum was fuer die Menschen in meiner Umgebung das Beste waere. Ich habe richtig gute Zeiten mit Schuelern, mit Familienmitgliedern und meinen Teammitgliedern gehabt. Heute Mittag habe ich mich dann gefragt: Gerade schein t alles gut zu laufen, wo ist jetzt "das Etwas", sozusagen das Problem. Und, na klar, there is always something!
Mir geht es in diesen Tagen gut, natuerlich gibt es Kleinigkeiten, aber es geht mir gut. Dafuer geht haben einige Menschen in meiner Umgebung Probleme und welche haben sogar riesige Probleme und Sorgen. Mit diesem Wissen und deren Leid mitzuerleben, zeigt mir wieder, dass es immer etwas geben wird.
Montag, 11. Januar 2010
2010!!!
Hey, ein wundervolles neues Jahr wuensche ich euch!!!
Nach langer Pause dachte ich ich schreibe mal wieder in bisschen von dem was hier so abgeht.
Nach einem nicht sehr erfreulichen Weihnachten war ich auf nem Roadtrip mit ein paar Freunden. Wir waren in dem sehr schoenen Californien, haben dort San Diego, NewPort Beach und L.A. besucht. dann haben wir noch zwei Naechte in VEGAS!! verbracht. War ne sehr geniale Zeit.
Ich habe Unmengen an Fotos geschossen und ueber 100 Videos gedreht, also wenn ich mir mal die Zeit nehme und alles sortiere bzw zusammenschneide, dann werdet ihr davon auch noch was sehen, versprochen!!
So, letzte Woche hier es dann wieder "arbeiten". Innerhalb unseres Teams hatten wir einige Spannungen, die Zeit jedoch in den Schulen und mit den Schuelern war fenomenal!
So und seit heute laeuft die Konferenz SWAP, d.h. dass alle Pais:Usa Teilnehmer jetzt hier in San Antonio sind und wir in den naechsten Tagen richtig viel Spass haben werden, ne Menge Teachings hoeren und anderen Jugendleitern unser Konzept vorstellen werden.
Ich freu mich schon drauf.
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